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Liebe Freundinnen und Freunde von FEMNET,
unser lokales Konsumverhalten hat globale Auswirkungen. Das wissen wir nicht erst seit der Coronakrise. Bis heute werden in globalen Lieferketten soziale und ökologische Standards nicht eingehalten. Das bekommen vor allem die Näher*innen in den Fabriken in Indien und Bangladesch zu spüren. Uns ist es deshalb wichtig, Konsument*innen hierzulande für diese Zusammenhänge zu sensibilisieren, denn was für den globalen Markt gilt, gilt auch für unseren Einsatz hier bei FEMNET – unser Handeln vor Ort wirkt weltweit!
Vergangenes Jahr haben wir mit unseren Veranstaltungen und Workshops im Bildungsbereich mehr als 1.500 Personen erreicht. An diesen Erfolg knüpfen wir mit unseren spannenden Online-Veranstaltungen auch dieses Jahr an. Ebenso hat sich unser Einsatz in der fairen öffentlichen Beschaffung gelohnt. Allein letztes Jahr hat die Stadt Köln mit Hilfe unseres Beratungsprojekts 8.030 Produkte unter Berücksichtigung sozialer Kriterien beschafft.
Und noch eine Zahl freut uns außerordentlich: Mit dem Corona-Nothilfefonds, der von den Spenden zahlreicher Unterstützer*innen getragen wird, konnten wir bisher über 5.000 Näher*innen und ihren Familien in Indien und Bangladesch in diesen schweren Zeiten ganz konkret und unmittelbar helfen. Über die aktuelle Lage dieser Menschen können Sie sich am 15. September in unserem Webinar ein Bild machen, bei dem Aktivist*innen aus beiden Ländern live berichten werden.
Aktiv werden und dadurch wirken – unsere gemeinsamen Erfolge zeigen, dass sich der Einsatz lohnt!
Wir laden Sie herzlich zum Mitgestalten und zum Aktiv werden ein. Es wirkt!
Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen
Ihr FEMNET-Team
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