Nachrichten zu unserer Arbeit -

© Gerd Altmann | Pixabay

Die Europäische Kommission will das öffentliche Beschaffungswesen der EU neu ausrichten – und rief zu einer zwölfwöchigen Konsultation durch Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf. FEMNET hat sich mit einer klaren Stellungnahme eingebracht und fordert, Geschlechtergerechtigkeit und soziale Verantwortung fest in der europäischen Vergabepraxis zu verankern.

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© FEMNET

Wie kann die Einbeziehung von Arbeiter*innen in der Textilindustrie von einer theoretischen Pflichtübung zu einer wirksamen, systemischen Praxis werden? Die neue Studie von FEMNET zeigt anhand diverser Praxisbeispiele wie dem Dindigul-Abkommen, wie Unternehmen von symbolischer Konsultation zu wirksamer Mitbestimmung gelangen.

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© FEMNET | Dr. Gisela Burckhardt

Mit dem europäischen Lieferkettengesetz sollten verbindliche menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten für Unternehmen entlang globaler Lieferketten auf EU-Ebene verankert werden. Nach massivem Lobbydruck wurde die Richtlinie Ende 2025 jedoch deutlich abgeschwächt. Der Überblick zeigt, welche zentralen Elemente erhalten bleiben, welche Wirkung das deutsche Lieferkettengesetz bislang entfaltet hat – und worauf es bei der Umsetzung der CSDDD in nationales Recht nun ankommt. 

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© Initiative Lieferkettengesetz

Mit der heutigen Abstimmung über den Kompromisstext der Trilogverhandlungen hat das EU-Parlament das Omnibus-I-Paket angenommen – und damit eine massive Abschwächung der EU-Lieferkettenrichtlinie beschlossen.

Die Initiative Lieferkettengesetz kritisiert diesen Beschluss aufs Schärfste. Mit dem heute im Parlament angenommen Gesetzespaket wird das EU-Lieferkettengesetz, ein Meilenstein zum Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Klima, in wesentlichen Elementen entkernt, bevor es überhaupt in einem einzigen EU-Mitgliedsland umgesetzt werden konnte.

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Unsere Partnerorganisationen HEJSupport und ESDO haben eine neue Studie zur Chemikalienverschmutzung in Gemeinden rund um Textilfabriken in Bangladesch veröffentlicht. Im Rahmen eines Community-Based Monitoring wurden Boden-, Wasser-, Abwasser- und Haarproben analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Belastung durch langlebige und gesundheitsschädliche Chemikalien sowie Schwermetalle.

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© Initiative Lieferkettengesetz

Heute wurden die Trilogverhandlungen zum Omnibus-I-Paket abgeschlossen. Vertreter*innen des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des EU-Rats haben einen finalen Kompromisstext verhandelt, der eine massive Abschwächung von Kernelementen der EU-Lieferkettenrichtlinie vorsieht.

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© FEMNET | Rosa Grabe

Dass es in sogenannten Hochrisikobranchen wie Textilien, Elektronik oder Lebensmitteln zu verheerenden Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette kommt, ist weitgehend bekannt. Warum Geschlechtergerechtigkeit dabei ein zentrales Thema für eine faire Vergabepraxis ist, haben wir am 30. Oktober gemeinsam mit Kommunen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft diskutiert. Dabei wurde deutlich: Kommunen verfügen über konkrete Handlungsmöglichkeiten – und sie können diese bereits heute wirksam nutzen.

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© FEMNET | Kerstin Dahmen

Wie kann Veränderung aussehen – und welche Rolle spielst du darin? Beim Aktionstreffen „Stitching Futures“ am 8. November haben wir genau das ausprobiert: Aktivismus in vielen Formen, kreative Experimente und neue Perspektiven. Was dabei entstanden ist – und wie vielfältig Engagement sein kann – darauf werfen wir hier einen Blick.

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