Recherchetool für Materialien
Recherchetool für Materialien
Die Materialdatenbank beinhaltet Medien zu unseren Themenschwerpunkten Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie Umweltauswirkungen von Bekleidung. Zu den Medienarten zählen z.B. Studien, Leitfäden und Berichte aber auch Filme und Podcasts oder Webtools.
The annual report 2016 of the Federal Environment Agency (Umweltbundesamt) focuses on three topics: Fashion and textiles, environmental costs of products and sustainable consumption.
Fashion and textiles – The prize of beauty: Every year, there are up to twelve new collections in the clothing stores on Germany's high streets. But this fast fashion is having a huge impact on the environment and on the people who live in manufacturing countries.
Environmental costs of products – Money and the environment: A flight to Barcelona for EUR 20, a kilogram of pork for EUR 3 - we're still miles away from full ecological prices. This might cost us dearly in the future. What should the state do?
Sustainable consumption: The dominant lifestyle choices and consumption patterns of people in industrialised countries are increasingly testing the resilience of the global environment.
Herausgeber*in/Autor*in:
Umweltbundesamt; Autor*in: Martin Ittershagen, Felix Poetschke
Medienart:
Hintergrundinformation
Erscheinungsjahr:
2016
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Immer mehr Konsumierende achten beim Einkauf von Textilien auf Nachhaltigkeit. Die Kleidung soll ökologisch korrekt und fair hergestellt sein. Doch woran erkennt man eigentlich entsprechende Textilien? Der Flyer bietet eine Übersicht mit den wichtigsten Textilsiegeln und deren Kriterien. Darüber hinaus enthält er eine Einschätzung zu deren Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit.
Herausgeber*in/Autor*in:
Public Eye
Medienart:
Hintergrundinformation
Erscheinungsjahr:
2020
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Der Flyer gibt einen Überblick über die Problematiken der Textilproduktion und beantwortet Fragen wie: Wieviel Kleidung wird jährlich weggeworfen? Unter welchen Bedingungen arbeiten die Näherinnen? Was ist ein Existenzlohn?
Auf der Rückseite finden Sie zehn Lösungsansätze, wie jede und jeder einen Beitrag zu fairer Mode leisten kann. Der Flyer lässt sich wie ein T-Shirt auffalten und eignet sich für Schulklassen sowie als Informations- und Sensibilisierungsmaterial.
Herausgeber*in/Autor*in:
Public Eye
Medienart:
Hintergrundinformation
Erscheinungsjahr:
2020
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Das Nachhaltigkeitslabel „Grüner Knopf“ wirbt mit den Schlagworten „sozial.ökologisch.staatlich.unabhängig zertifiziert.“ Doch die Kriterien und Prüfungen des Grünen Knopfes sind nicht stark genug, und so ziert das Label auch Produkte von Unternehmen, die die Einhaltung der Menschenrechte nur unzureichend sicherstellen. Um das Siegel zu erhalten, müssen Unternehmen neben produktbezogenen Anforderungen auch Aspekte menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht nachweisen, Risiken ermitteln, diese mit angemessen Maßnahmen adressieren und darüber öffentlich berichten.
Die vorliegende Untersuchung analysiert die öffentliche Kommunikation von 31 Firmen, und stellt fest, dass der Grüne Knopf in der aktuellen Umsetzung deutlich hinter den im OECD-Leitfaden formulierten Ansprüchen an die öffentliche Kommunikation zurückfällt. Wenn Unternehmen nur abstrakt oder nicht bezogen auf ihre Lieferkette Risiken und Maßnahmen kommunizieren, sollten sie dafür keine Anerkennung in Form einer staatlichen Zertifizierung erhalten. Um der Gefahr der Beförderung einer oberflächlichen Sorgfaltsprüfungskommunikation zu begegnen, muss das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als siegelgebende Institution aktiv nachbessern.
Herausgeber*in/Autor*in:
FEMNET und Public Eye; Autor*in: Dr. Gisela Burckhardt, David Hachfeld, Laura Ceresna-Chaturvedi, Tim Zahn
Medienart:
Hintergrundinformation
Erscheinungsjahr:
2021
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This report reveals the hidden reliance of the fast fashion industry on fossil fuels. It demonstrates how the historical and projected growth of synthetic fibres, such as polyester, has become the backbone of the prevailing unsustainable fast fashion business model, which is driving runaway consumption and presents a major obstacle to a circular economy. It also uncovers how, in light of the fashion industry’s growing dependence on fossil fuels, the oil and gas industry are betting on production of plastic, including plastic-fibres, as a growing share of their revenue.
The production of polyester alone is leading to annual GHG emissions equivalent to 180 coal power plants and this is projected to nearly double by 2030. In addition to the climate crisis, fashion’s addiction to fossil fuels is also driving the waste crisis – from ubiquitous microfibre pollution to mountains of textile waste ending up in nature, landfills and incinerators. The report calls for a considerable slow-down of fast fashion and highlights the upcoming EU textile strategy as a good opportunity to introduce sweeping legislation that should change the course of the industry.
Herausgeber*in/Autor*in:
Changing Markets Foundation
Medienart:
Hintergrundinformation
Erscheinungsjahr:
2021
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