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Der jüngste Fall der Schauspielerin Collien Fernandes zeigt die strafrechtlichen Schutzlücken im Umgang mit digitaler Gewalt in Deutschland. Ihr Ex-Mann Christian Ulmen soll über Jahre hinweg ihre Identität im Netz missbraucht, Fake-Profile erstellt und in ihrem Namen mit Hunderten Männern sexualisierte Gespräche geführt sowie pornografisches Material verbreitet haben. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) reagierte bereits und kündigte ein digitales Gewaltschutzgesetz an, das im Frühjahr 2026 vorgelegt werden soll. Welche Lücken der Fall offenlegt, wie die Rechtslage in Europa ist und wo Deutschland dringend nachbessern muss - eine Einordnung.
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- Kategorie: Nachrichten zu Frauenrechten allgemein